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Foto: Strizi

Strizi: Von Kindesbeinen an

Das Familienunternehmen Strizi aus dem Salzburger Land setzt auf Handarbeit, ausschließlich Naturmaterialen und Langsamkeit, die man spürt – Slow Fashion!

Wer die billige Lederhose oder das kitschige Dirndl für einen einmaligen Wiesntag sucht, ist bei Strizi falsch. Bernhard Stadler vermittelt mit seinen Kollektionen bodenständige Mode, Sehnsucht nach Ursprung und Indiviualität. Und alles ist Zufall!

„Weniger ist mehr“ kann sich das Salzburger Modelabel Strizi durchaus auf die Fahne beziehungsweise die Stoffe schreiben. Denn diese sind Natur pur: Leinen, Wolle, sämisch gegerbtes Leder, also ohne chemische Verarbeitung. Sogar Holz findet sich unter den Materialien. Die Kollektion ist übersichtlich, dafür macht sie aus den Trägern Individualisten. Im Gegensatz zu großen Modeunternehmen muss sich Bernhard keine Gedanken darüber machen, wie er Nachhaltigkeit und Fairtrade vemittelt. Denn die Produktionsprozesse sind transparent und einfach erklärt: Lederhosen, Schuhe, Westen, Leinenhosen, Dirndl und mehr werden in kleinen Manufakturen in Österreich und Deutschland gefertigt.

Mit Bernhards Tochter fing alles an

Die Geschichte des Unternehmens ist einzigartig: Der ausgebildete Textildesigner Bernhard Stadler hat vor einigen Jahren für seine damals ein Jahr alte Tochter ein T-Shirt mit der Aufschrift „Strizi“ bedruckt. Das kam auch bei Bekannten so gut an, dass die Idee entstand, eigene Mode zu entwickeln. Als „Strizi“ bezeichnet man in Österreich liebevoll ein kleines Kind. Heute betreibt Bernhard zwei Geschäfte in der Stadt Salzburg und in Oberndorf unweit der Mozartstadt. Auch online und in ausgesuchten Fachgeschäften vertreibt er seine Mode.

Gepostet von Strizi am Mittwoch, 14. März 2018

Infos: www.strizi.at

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